Details
| Produktnummer: | 7110288 pdf + mp3 |
|---|---|
| Arrangement: | Solo |
| Instrumente: | Saxophon |
| Genre: | Weihnachts Pop |
| Saxophon: | Altsaxophon |
| Schwierigkeitsgrad: | Leicht |
| Spielerfahrung: | Unterstufe (1–2 Jahre) |
| Sprache: | Englisch |
| Tempo: | 120 |
| Tonart: | G-Dur |
| KĂĽnstler: | Sinatra , Frank |
| Autoren: | Marks, John D. |
| Seiten: | 3 |
| Spieldauer: | 02:19 |
| Verlag: | ND-Verlag |

Rudolph the red-nosed Reindeer - Noten fĂĽr Altsaxophon Weihnachts-Pop / Christmas-Song
Details
| Produktnummer: | 7110288 pdf + mp3 |
|---|---|
| Arrangement: | Solo |
| Instrumente: | Saxophon |
| Genre: | Weihnachts Pop |
| Saxophon: | Altsaxophon |
| Schwierigkeitsgrad: | Leicht |
| Spielerfahrung: | Unterstufe (1–2 Jahre) |
| Sprache: | Englisch |
| Tempo: | 120 |
| Tonart: | G-Dur |
| KĂĽnstler: | Sinatra , Frank |
| Autoren: | Marks, John D. |
| Seiten: | 3 |
| Spieldauer: | 02:19 |
| Verlag: | ND-Verlag |
Produktbeschreibung
Weihnachten klingt auf dem Altsaxophon besonders warm. „Rudolph the Red-Nosed Reindeer" sitzt nach wenigen Durchläufen so sicher, dass er auf jeder Feier funktioniert. Die Altsaxophon Noten richten sich an Spieler ab etwa zwei Jahren Unterricht, das Arrangement ist Teil der playbackNOTEN-Serie – einer Reihe, bei der Noten und passendes Begleit-Playback aufeinander abgestimmt sind – und passt ensemble-kompatibel zu weiteren Instrumenten.
Noten „Rudolph the Red-Nosed Reindeer" – beschwingte Weihnachtsmelodie fürs Altsaxophon
„Rudolph the Red-Nosed Reindeer" stammt aus der Feder von John D. Marks und wurde 1939 geschrieben; Gene Autrys berühmte Einspielung erschien 1949. Das Stück erzählt die Geschichte eines Rentiers mit leuchtend roter Nase, das zunächst ausgelacht wird – und am Ende den Weihnachtsschlitten anführt. Marks schrieb das Lied ursprünglich als Werbegeschenk für den amerikanischen Kaufhauskonzern Montgomery Ward, bevor es durch Gene Autrys Einspielung zum Welthit wurde. Frank Sinatra hat das Stück mit seinem unverwechselbaren Swing-Feeling interpretiert und ihm damit eine zeitlose Leichtigkeit gegeben, die bis heute trägt. Diese Melodie kennt fast jeder – genau das macht sie auf der Bühne oder beim Adventssingen so dankbar.
G-Dur gibt dem Arrangement seine helle, offene Klangfarbe – und die Harmonik bleibt durchgehend diatonisch, also ohne überraschende Vorzeichen oder Ausweichungen. Das macht die Noten gut zugänglich: Die Melodie bewegt sich über eine Oktave Spannweite in einer angenehmen Mittellage, die auf dem Altsaxophon gut sitzt. Da es sich um ein transponierendes Instrument handelt, liegen die Noten in Spielnotation vor – was im Notenbild steht, klingt entsprechend tiefer. Das Tempo ist zügig, aber mit fließenden Legatobögen – verbundene Phrasierung statt harter Einzeltöne – bleibt der Charakter leicht und beschwingt. Das Arrangement trägt ein deutliches Swing-Feeling: Die Achtel werden im Shuffle-Stil leicht ungleich gespielt, was dem Stück seinen federnden, tänzerischen Charakter gibt. Im Verlauf des Stücks wechselt die Harmonik kurz nach C-Dur, der Subdominante von G-Dur: ein natürlicher, weich klingender Schritt, der dem Arrangement etwas mehr harmonische Tiefe gibt, ohne den leichten Charakter zu unterbrechen.
- Tonumfang: a' bis a'' (1 Oktave)
- Ideal fĂĽr: Weihnachtsfeier, Adventssingen, Weihnachtsfeier im Seniorenheim
Wer die langen Phrasen – das Stück zieht sich stellenweise über rund acht Takte ohne Atempause – von Anfang an mit bewusster Atemführung angeht, merkt schnell, wie viel mehr Klang und Ausdruck dabei entsteht. Die Legatobögen lohnt es sich von Beginn an wirklich zu binden: Jede Note fließt in die nächste, kein Absetzen, kein Stoß – dann klingt die Melodie sofort nach Original. Beim Übergang in den C-Dur-Abschnitt lohnt es sich, die Phrasierung bewusst weiterzudenken: Der harmonische Wechsel ist dankbar, weil er sich melodisch nahtlos einfügt – wer ihn aber als Zäsur behandelt und die Linie unterbricht, verliert den fließenden Charakter. Ein typischer Intonationsfehler in G-Dur auf dem Altsaxophon ist das Hochziehen des D5: Dieser Ton liegt auf dem Instrument naturgemäß etwas zu hoch und will mit einem leicht gesenkten Kiefer korrigiert werden. Da keine weiteren Stolperstellen lauern, geht die ganze Aufmerksamkeit in die Phrasierung – und genau das macht den Unterschied zwischen Noten spielen und Musik machen.
Ein kurzes Demo-Hörbeispiel steht kostenlos zur Verfügung – ideal um vorab zu hören, wie das Arrangement klingt. Wer das Stück mit Begleitung üben oder aufführen möchte, kann das Playback separat dazukaufen: Es ist wahlweise mit oder ohne Melodie erhältlich. Die Noten stehen nach dem Kauf sofort zum Download bereit. 100 % lizenziert – sofort legal spielbereit.
Redaktionell geprĂĽft vom notendownload.com-Team





