Details
| Produktnummer: | KUK050 pdf |
|---|---|
| Arrangement: | Solo |
| Instrumente: | Klavier |
| Genre: | Easy Listening |
| Klavier: | Klavier Solo |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittel |
| Spielerfahrung: | Oberstufe (5–7 Jahre) |
| Tempo: | 60 |
| Tonart: | C-Dur |
| Künstler: | Clayderman , Richard |
| Autoren: | Senneville , Paul Marie Andre |
| Seiten: | 2 |
| Spieldauer: | 02:41 |
| Verlag: | maerchenkoenig |
Ballade Pour Adeline - Noten für Klavier Solo Richard Clayderman
Details
| Produktnummer: | KUK050 pdf |
|---|---|
| Arrangement: | Solo |
| Instrumente: | Klavier |
| Genre: | Easy Listening |
| Klavier: | Klavier Solo |
| Schwierigkeitsgrad: | Mittel |
| Spielerfahrung: | Oberstufe (5–7 Jahre) |
| Tempo: | 60 |
| Tonart: | C-Dur |
| Künstler: | Clayderman , Richard |
| Autoren: | Senneville , Paul Marie Andre |
| Seiten: | 2 |
| Spieldauer: | 02:41 |
| Verlag: | maerchenkoenig |
Produktbeschreibung
„Ballade Pour Adeline" gehört zu den meistgespielten Klavierstücken der Easy-Listening-Literatur – und diese Klaviernoten zeigen, warum das Stück Generationen von Pianisten begleitet. Das Arrangement richtet sich an Spieler mit solidem Mittelstufen-Niveau: Der weite Melodiebereich von C4 bis G6 und die charakteristischen Intervallsprünge verlangen echte Kontrolle und eine bewusste Fingersatztechnik.
Klaviernoten „Ballade Pour Adeline" – zeitlose Ballade für Klavier solo
Paul de Senneville schrieb dieses Stück 1976 als persönliche Hommage. Richard Clayderman machte es weltbekannt. Seine Spielweise verbindet klassische Eleganz mit zugänglicher Melodik – kein Virtuosentum um jeden Preis, sondern Ausdruck durch Klarheit und Schlichtheit des Anschlags.
Die Tonart C-Dur – ohne Vorzeichen, direkt zugänglich – gibt dem Stück seinen offenen, hellen Klang. Der 4/4-Takt schafft einen ruhig wiegenden Puls bei 60 BPM, der die Melodie trägt, ohne sie zu drängen. Die Spieldauer beträgt ca. 2:02 Minuten. Formal folgt das Stück einer dreiteiligen Anlage mit Reprise (A–B–A): Ein singbares Hauptthema, ein kontrastierender Mittelteil und die Rückkehr des Eröffnungsthemas geben dem Stück seinen geschlossenen Bogen – überschaubar in der Form, aber dicht im Detail.
Die Melodie bewegt sich über einen Tonumfang von C4 bis G6 (31 Halbtöne, gut 2,5 Oktaven). Die durchgehend diatonische Harmonik – alle Töne bleiben innerhalb der Grundtonart, keine chromatischen Überraschungen – gibt Orientierung. Die linke Hand übernimmt ein charakteristisches Begleitmuster aus gebrochenen Akkorden, das den fließenden Charakter des Stücks wesentlich trägt. In der Partitur sind keine Legatobögen notiert; der Anschlagscharakter ist entsprechend non-legato bis leicht portato – jeder Ton spricht klar an, ohne zu verschmelzen. Das verleiht der Melodie ihre typische, perlende Transparenz und ist zugleich ein wichtiger Interpretationshinweis: Phrasierung entsteht hier über Dynamik und Gewichtung, nicht über gebundene Bögen.
Spieltechnisch fordern vor allem die großen Intervallsprünge in der Melodiestimme Aufmerksamkeit. Bei Sprüngen von einer Sext aufwärts oder einer Oktave abwärts empfiehlt sich ein vorausschauender Fingersatz: Den Daumen frühzeitig über den nächsten Zielton positionieren und die Handposition schon beim vorherigen Ton vorbereiten, nicht erst beim Sprung selbst. Wer diese Übergänge zunächst im Zeitlupentempo isoliert übt, entwickelt die nötige Treffsicherheit ohne Anspannung.
- Tonumfang: C4–G6 (31 Halbtöne, ca. 2,5 Oktaven)
- Hauptherausforderung: große Intervallsprünge, non-legato-Artikulation, dynamischer Bogen
- Tempo: ruhig fließend (60 BPM), Spieldauer ca. 2:02 min
Wer die großen Intervallsprünge in der rechten Hand zuerst ohne die linke Hand durchspielt – im halben Tempo, mit bewusst vorausschauendem Fingersatz – merkt schnell, wo die Handposition noch zögert. Genau dort lohnt es sich, kleinere Abschnitte zu isolieren, statt immer von vorne zu beginnen. Da keine Legatobögen notiert sind, liegt die Phrasierungsverantwortung vollständig bei der Dynamik: Das Crescendo zum Höhepunkt des A-Teils und das Zurücknehmen zur Reprise sind kein Ornament, sondern das tragende Gerüst des Stücks. Wer diese Kontraste flach spielt, verliert den emotionalen Bogen. Die linke Hand hält ihr gebrochenes Akkordmuster gleichmäßig durch – wer diesen Puls erst verinnerlichen will, klopft ihn mit dem Fuß, während die rechte Hand läuft. Bei längeren Melodietönen empfiehlt sich Halbpedal: Es hält den Ton klingend, ohne die Begleitfigur der linken Hand zu verwischen.
Ein kurzes Demo-Hörbeispiel steht zur Verfügung – ideal um vorab Tempo und Charakter einzuschätzen. Die Noten stehen nach dem Kauf sofort zum Download bereit. 100 % lizenziert – sofort legal spielbereit.
Redaktionell geprüft vom notendownload.com-Team




