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Chuck Berry

Roll Over Beethoven (E-Bass)

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Was steckt alles in diesem Notenwerk?
.haken100% Original-Song Noten-Bearbeitung
.hakenfür die beste Instrumenten-Lage notiert
.hakenVers- und Refrain Unterteilung durch einfache Studierzeichen
.hakenleichteres rhythmisches Verständnis durch kompletten Text unterhalb der Melodie
.hakenzwei professionell produzierte MP3-Playbacks erhältlich (mit Melodie + ohne Melodie)
.hakenerfolgreicher Einsatz im Musikunterricht, in Musikschulen und im Selbststudium
.hakenimmer die aktuellsten / bekanntesten Songs als Teil der playbackNOTEN-Serie
.hakenBearbeitungs-Erfahrung im Popmusik-Bereich seit 2004
.hakenmit 14 verschiedenen Instrumenten zusammen spielbar (Klavier, Keyboard, Gesang, Querflöte, Blockflöte, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Trompete, Klarinette, Violine, Cello, Oboe, Posaune, E-Bass)

Was steckt alles in diesem Song?
Eines Tages, in seiner Teenagerzeit, so wird erzählt, protestierte Chuck Berry gegen seine Schwester, die das einzige Klavier für ihre Übungen in klassischer Musik in Beschlag nahm. Er durfte nicht an das Klavier und seine Mutter schritt nicht ein. Deshalb rächte er sich mit diesem Song über Beethoven als Symbol für die klassische Musik, der „überrollt“, d. h. von der Musikgeschichte eingeholt wird. „Er versucht den Rock ’n’ Roll in humorvoller Arroganz mit der Musik Beethovens und Tschaikowskis gleichzusetzen und ist überzeugt, dass beide überrascht und begeistert sein würden. Der Text kündigt den musikalischen Generationenwechsel an, denn Beethoven und Tschaikowski sind überholt, Rock ’n’ Roll ist die Musik der Gegenwart.“ Nachdem sich die im Mai 1956 veröffentlichte Single anfangs nicht besonders gut platzierte (Rang 29 in den US-Charts), verkaufte sie sich trotzdem sehr gut und wurde schließlich für Chuck Berry neben „Maybellene“ zum zweiten Millionenseller seiner Karriere.

Tatsächlich ist dieser Titel zu einem Schlüsselsong, zu einer Art „Hymne“ für die geschichtliche Zeitenwende geworden, die sich in den 50er Jahren schon anbahnte. Ein Zeichen für das Aufbegehren der jungen Generation und für die radikale Änderung des musikalischen Geschmacks. Kennzeichen dafür sind auch die unzähligen Cover-Versionen, die bis zum heutigen Tag noch aktuell sind. Die berühmteste Fassung ist die der Beatles, die den Song sogar mehrere Male aufgenommen haben (1962, 1963, 1964). Es gibt ca. 57 Coverversionen, u. a. von Carl Perkins (1957), Rattles (1964), Jerry Lee Lewis (1965), Ten Years After (1970), Electric Light Orchestra (1972), Paul McCartney (1973).

Die ursprüngliche Version von Chuck Berry wird auffällig beherrscht von der E-Gitarre als bestimmendes und den neuen Sound prägendes Instrument. Das wird schon am Intro deutlich, das wohl eines der berühmtesten Gitarren-Intros überhaupt ist. Es ist das alleinige Verdienst Berry’s, der die Gitarre nicht mehr als rein rhythmisches Begleitungsinstrument verwendete, sonder sie gleichberechtigt zum Gesang als Soloinstrument etablierte. „Er setzte sie sowohl als zur Begleitung ein, meist mit „Powerchords auf den tiefen Saiten, aber auch für Soli, Fills und Licks in den höheren Lagen. Bei letzteren spielte er meist über wenigstens zwei Saiten („double stops“), was einen volleren, dynamischen Ton erzeugte. Auch seine Bendings erfolgten oft auf zwei Saiten.“

Berry beeinflusste und inspirierte mit diesem Gitarren-Stil und auch mit seiner hintergründigen und sprachverliebten Lyrik maßgeblich die Frühwerke von Bob Dylan, Mick Jagger und John Lennon. Er gehört zu den „Legenden des Rock ’n’ Roll“. Das Magazin „Rolling Stone“ setzte Chuck Berry auf Rang 5 der 100 größten Musiker, auf Rang 7 der 100 besten Gitarristen, auf Rang 4 der 100 besten Songwriter und auf Rang 41 der 100 besten Sänger aller Zeiten. (Quelle: Wikipedia)

Details

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Artnr.: 7140433
Künstler: Berry Chuck (44)
Autoren: Berry Chuck (44)
Stilrichtung: Oldies 1950 1959
Instrument: E Bass
Seiten: 3 Seiten
Dauer: 02:25
Tempo: 183
Taktart: 4-4
Tonart: Es Dur

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