Johann Pachelbel

Kanon In D (Violine)

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.hakenleichteres rhythmisches Verständnis durch kompletten Text unterhalb der Melodie
.hakenzwei professionell produzierte MP3-Playbacks erhältlich (mit Melodie + ohne Melodie)
.hakenerfolgreicher Einsatz im Musikunterricht, in Musikschulen und im Selbststudium
.immer die aktuellsten / bekanntesten Songs als Teil der playbackNOTEN-Serie
.hakenBearbeitungs-Erfahrung im Popmusik-Bereich seit 2004
.hakenmit 14 verschiedenen Instrumenten zusammen spielbar (Klavier, Keyboard, Gesang, Querflöte, Blockflöte, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Trompete, Klarinette, Violine, Cello, Oboe, Posaune, E-Bass)

Was steckt alles in diesem Song?
Der Barockkomponist und Organist Johann Pachelbel (1653-1706) wurde in Nürnberg geboren und studierte an der Universität Altdorf b. Nbg. nur neun Monate lang. Wegen finanzieller Schwierigkeiten seiner Eltern musste er das Studium aufgeben und besuchte anschließend das lutherische "Gymnasium Poeticum" in Regensburg. Nach vielen Stationen u. a. in Wien, Eisenach, Erfurt, Stuttgart, Gotha, kehrte er im Jahre 1695 in seine Heimatstadt zurück als Nachfolger des Organisten Georg Caspar Wecker an St. Sebald.

Ein Jahr zuvor, im Oktober 1694, komponierte Pachelbel den berühmten Kanon in D (Originaltitel: Canone per 3 Violini e Basso), den er vermutlich anlässlich der Hochzeit des Bruders von Johann Sebastian Bach, Johann Christoph, schrieb und aufführte. Die Familie Bach kannte er seit 1677, als er nach Eisenach kam und gab Johann Christoph in Erfurt Orgelunterricht.

Der Kanon aus dem Werk "Kanon und Gique in D-Dur" ist mit Abstand seine populärste Komposition, die auch heute noch in den musikalischen Bereichen "Pop" und "Crossover" immer wieder neu verarbeitet wird. Beispiele dafür sind u. a. Hits, wie Go West von den Pet Shop Boys, A Whiter Shape of Pale von Procol Harum, Spicks and Specks von den Bee Gees oder Whatever von Oasis. Auch im Bereich der Meditationsmusik in Folge der Wellness-Bewegung sind viele Cover- Versionen enstanden.

Das Musikstück basiert auf einer permanent wiederholten Bassfigur (Ostinato). Die auch als "Pachelbel-Schema" bezeichnete zweitaktige Akkordfolge D – A – h – fis – G – D – G – A des Kanons verwendet eine Sequenz, eine Folge von gleichartigen musikalischen Abschnitten auf verschiedenen Tonstufen, die insgesamt 28 Mal wiederholt wird. Somit ergeben sich zusammen mit dem Schlusstakt insgesamt 57 Takte, über die diese Akkordfolge streng eingehalten wird. Bemerkenswert ist, dass sich die drei Solostimmen im mittleren Abschnitt der Komposition zu einem komplizierten virtuosen Tongeflecht entwickeln, das gar nicht so leicht zu spielen ist und hohe Konzentration erfordert.

Details

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Artnr.: 7131071
Künstler: Pachelbel Johann (14)
Autoren: Pachelbel Johann (36)
Stilrichtung: Barock 1600 1750
Instrument: Violine
Seiten: 3 Seiten
Dauer: 05:11
Tempo: 41
Taktart: 4-4
Tonart: D Dur

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