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Gene Vincent

Be Bop A Lula (Drums)

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Was steckt alles in diesem Notenwerk?
.haken100% Original-Song Noten-Bearbeitung
.hakenfür die beste Instrumenten-Lage notiert
.hakenVers- und Refrain Unterteilung durch einfache Studierzeichen
.hakenleichteres rhythmisches Verständnis durch kompletten Text unterhalb der Melodie
.hakenzwei professionell produzierte MP3-Playbacks erhältlich (mit Melodie + ohne Melodie)
.hakenerfolgreicher Einsatz im Musikunterricht, in Musikschulen und im Selbststudium
.hakenimmer die aktuellsten / bekanntesten Songs als Teil der playbackNOTEN-Serie
.hakenBearbeitungs-Erfahrung im Popmusik-Bereich seit 2004
.hakenmit 14 verschiedenen Instrumenten zusammen spielbar (Klavier, Keyboard, Gesang, Querflöte, Blockflöte, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Trompete, Klarinette, Violine, Cello, Oboe, Posaune, E-Bass)

Was steckt alles in diesem Song?
Be-Bop-A-Lula, so der Titel der ersten Single von Gene Vincent (Capitol Records F 3450) aus dem Jahre 1956, war der einzige Millionenseller des Sängers in seiner ganzen Karriere. Bis April 1957 wurden insgesamt 2 Millionen Exemplare verkauft, wofür Vincent eine Goldene Schallplatte bekam. Im Laufe der Zeit entstanden viele Cover-Versionen u. a. von den Everly Brothers, von Buddy Holly, Cliff Richard, The Shadows, den Beatles, Jerry Lee Lewis (2 Versionen), John Lennon, David Cassidy, Stray Cats, Queen, Eric Burdon und Sting.

Auffällig ist der eigenartige Sound-Mix auf der Aufnahme, die innerhalb eine Viertelstunde in 2 Takes entstand. Aber nur das 1. Take wurde verwendet. "Vincent benutzte bei Aufnahmen mehrmals ein Bandecho, um gekonnt seine Stimme zu unterstützen. Dieser, eigentlich zur Kompensation für ein fehlendes Schlagzeug erfundene Echo-Groove, erzeugte einen charakteristischen, im Takt „blubbernden“ Groove. Vincent entwickelte auf seinen beiden ersten Schallplatten einen eigenständigen, aggressiven und urbanen Rockabillystil, in den späteren Aufnahmen klangen manchmal Doo Woop-Elemente an. Gene Vincents Lead- Gitarrist Cliff Gallup war vom Jazz-Pop Gitarristen Les Paul beeinflusst und baute überraschende Harmoniewechsel sowie technisch anspruchsvolle Licks in seine Soli ein."

Und weiter: "Gallup präsentierte mit seiner Gretsch (berühmte E-Gitarre) zwei markante Gitarrensoli, Harrell benutzte fast ausschließlich den Schaldzeugbesen. Dadurch fehlten zwar die beim Rock & Roll sonst üblichen Rhythmus- Akzentuierungen und auch Trommelwirbel durch das Schlagzeug, doch wurde hier der Rhythmus durch die Rhythmusgitarre und den Kontrabass gewährleistet. Die Instrumentation war so dominant, dass man Vincent alleine in einer Echokammer aufnahm und er über Kopfhörer seine Band verfolgen konnte. Gesanglich ahmt er leidenschaftlich die schluckauf-artigen Gesangsphrasen von Elvis Presley nach, unterlegt mit viel Nachhall. Vincents heftiges Aus- und Einatmen wird durch den hohen Nachhallpegel noch verstärkt. (Quelle: Wikipedia)

Details

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Artnr.: 7150429
Künstler: Vincent Gene (17)
Autoren: Davis Tex Vincent Gene (16)
Stilrichtung: Oldies 1950 1959
Instrument: Schlagzeug
Seiten: 2 Seiten
Dauer: 02:37
Tempo: 102
Taktart: 4-4

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Unser Preis:
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