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Harold Faltermeyer

Axel F (Drums)

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Was steckt alles in diesem Notenwerk?
.haken100% Original-Song Noten-Bearbeitung
.hakenfür die beste Instrumenten-Lage notiert
.hakenVers- und Refrain Unterteilung durch einfache Studierzeichen
.hakenleichteres rhythmisches Verständnis durch kompletten Text unterhalb der Melodie
.hakenzwei professionell produzierte MP3-Playbacks erhältlich (mit Melodie + ohne Melodie)
.hakenerfolgreicher Einsatz im Musikunterricht, in Musikschulen und im Selbststudium
.hakenimmer die aktuellsten / bekanntesten Songs als Teil der playbackNOTEN-Serie
.hakenBearbeitungs-Erfahrung im Popmusik-Bereich seit 2004
.hakenmit 14 verschiedenen Instrumenten zusammen spielbar (Klavier, Keyboard, Gesang, Querflöte, Blockflöte, Alt-Saxophon, Tenor-Saxophon, Trompete, Klarinette, Violine, Cello, Oboe, Posaune, E-Bass)

Was steckt alles in diesem Song?
Axel F wurde am im Januar 1985 veröffentlicht. Neben der Single entstanden zunächst drei weitere Remix-Versionen, die „Extended Version“ (Remix: Louil Silas Jr.), der „London Mix“ (Remix: Harold Faltermeyer) und der „M&M Mix“ (Remix: John Morales und Sergio Munzibai). Das Instrumental ist auch als Bonus-Track im Album „Harold F.“ aus dem Jahr 1988 enthalten. Für „Beverly Hills Cop III“ wurde von Nile Rodgers und Richard Hilton eine weitere Version angefertigt, die anstelle des Originals im Film zu hören war.“ (Zitat: Wikipedia, Artikel „Axel F“)

Der Titel „Axel F“ gehört international zu den erfolgreichsten Instrumental- Tracks der Popmusik. Er erreichte Rang 3 der „Billboard Hot 100“. Das dazugehörige Album wurde 1986 mit einem Grammy ausgezeichnet. Chartplatzierungen im Jahr 1985: DE 2 - AT 4 - CH 2 - UK 2 (Silber) - US 3. Neben Giorgio Maroder und Hans Zimmer ist Faltermeyer einer der berühmtesten Filmkomponisten unserer Zeit. Er hat als einer der ersten Filmmusik nur mit Hilfe von elektronischen Instrumenten realisiert, was bisher kaum vorstellbar war und den Klang-Mix perfektioniert. Zu seinen größten Erfolgen gehören Filme, wie Beverly Hills Cop, Feuer und Eis, Top Gun, Running Man, Asterix in Amerika, White Magic, Zeit der Sehnsucht, Gier u.a. Außerdem produzierte vier eigene Alben und im Jahr 1990 das Album „Behavior“ der Pet Shop Boys.

Bemerkenswert ist die Anzahl und die Art der Synthesizer, mit denen Faltermeyer nach eigenen Angaben „Axel F“ einspielte. Es sind sechs Parts, die überraschenderweise einer virtuellen Bandformation entsprechen: Roland Jupiter 8 (Lead), Yamaha DX-7 (Marimba), Moog Modular 15 (Bass), Oberheim OB-8 (Bass), Linn Drum Computer (Drums) und Roland TR-808 (Percussion). Die Partitur besteht aus vier Ebenen (Systemen), die rhythmisch so ineinander gefugt sind, dass ein harmonischer Gesamtklang entsteht. Ungefähr in der Mitte der Komposition kommt eine fünfte Ebene hinzu mit einem neuen Leitthema, das alle Ebenen in sich vereint und auflöst. Der Vergleich mit Bach, dem Großmeister der Fuge und seinem Jahrhundertwerk „Kunst der Fuge“ ist durchaus vertretbar.
(Ein lesenswertes Interview mit Harold Faltermeyer über Studioequipment, Arbeitsbedingungen in Hollywood, Komposition ohne akustische Instrumente u. a. findet man unter „amazona.de“)

Für angehende Musiker ist diese Komposition ein Lehrbeispiel und gleichzeitig eine Fundgrube, vor allem für vollendete rhythmische Licks, die es wert sind analysiert und nachgespielt zu werden. Auch das melodische Material kann in seiner Ausgewogenheit und Harmonie ein wichtiger Anstoß sein für die eigenen Kompositionsversuche.

Details

Artnr.: 7150392
Künstler: Faltermeyer Harold (15)
Autoren: Faltermeyer Harold (15)
Stilrichtung: Popmusik ab 1980
Instrument: Schlagzeug
Seiten: 3 Seiten
Tempo: 117
Taktart: 4-4

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